Jugendraum, Sportzone, Seniorenmensa, belebte Dorfplätze: Wo sich die Leute treffen können, war beim zweiten Arbeitsgruppentreffen zum Gemeindeentwicklungsprogramm (GProRL) am 30. Juli das Thema, das am häufigsten kam. Von den 25 Visionen, welche die Mitglieder der Arbeitsgruppe vorab eingereicht hatten, nannten 15 soziale Treffpunkte und Begegnungsräume für verschiedene Generationen.
Im Workshop entwickelten die Teilnehmenden an vier Tischen eine gemeinsame Vision für 2040 und hielten sie als Zeichnung fest. Neben den Treffpunkten kamen dieselben Anliegen wieder und wieder: lebendige Dorfzentren, leistbarer Wohnraum und sichere Verbindungen zwischen den Fraktionen. Nach der Pause vertieften die Teilnehmenden die Themen Siedlung, Mobilität, Landschaft und Tourismus an vier Thementischen. Die Ergebnisse fließen in den programmatischen Teil des Programms ein. „Die Arbeitsgruppe leistet viel. Aber das Programm gehört allen in Freienfeld, nicht nur denen, die an den Tischen sitzen“, sagt Bürgermeisterin Verena Überegger. „Wer eine Idee hat, ein Anliegen oder auch Kritik, kann sich jederzeit melden.
Die digitale Ideenbox auf unserer Website ist während der gesamten Laufzeit offen, und eine E-Mail an die Gemeinde tut es genauso. Ebenso können in Papierform die Ideen direkt in die Ideenbox im Rathaus eingeworfen werden. Was ankommt, wird gelesen und fließt in den Prozess ein.“
Die digitale Ideenbox ist über die Website der Gemeinde erreichbar, www.gemeinde.freienfeld.bz.it, oder direkt unterwww.surveyhero.com/c/digitaleideenboxfreienfeld. Wer lieber schreibt, wendet sich an info@gemeinde.freienfeld.bz.it. Das dritte Arbeitsgruppentreffen im Januar befasst sich mit den Maßnahmen.